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Portrait  (TRIERISCHER VOLKSFREUND)

"Die Musik ist nicht nur mein Beruf, sondern ich habe über die Musik auch viele wundervolle 

Menschen kennengelerntund Freundschaften geschlossen. Musik verbindet einfach ganz enorm. (...) 

Ich bin gerne beides: Pädagogin und Sängerin. Weil beides für mich zusammengehört.

Ich arbeite gerne mit Menschen und begeistere  sie für das, was ich liebe." 

(Ulrike Löhnertz / Trierischer Volksfreund)

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Stabat mater (BORKEN)

"Beide Stimmen halten intensive Zwiesprache, sich nacheinander, miteinander ergänzend

und ihre je eigene Wahrnehmung behauptendm einander ins Wort fallend und wieder einigend.

Natürlich hat der hohe Sopran im Duett Vorteile, die Annika Stegger in der Höhe betont strahlen lässt (...).

Aber auch Sandra Schares' Mezzosopran hat eine wunderbare Fülle und Wärme,

die sich auch mit wenig Nachdruck behaupten kann."

(Bruno Fritsch / Borkener Zeitung)

 

 

Unexpected Songs (REMSCHEID)

"Auf dem Programm standen Highlights aus diversen Musicals. So stand "I Feel Pretty" aus

Leonard Bernsteins "West Side Story" neben "Papa Can You Hear Me" aus "Yentl", das durch

die bewegende Interpretation von Barbra Streisand zu einiger Berühmtheit gelangte.

Sandra Schares voluminöser Mezzosopran, der dann - wenn es angbracht ist - auch mal zärtlich

und filigran erklingen kann, stand der berühmten Kollegin in Nichts nach. (...)

Das Duo versteht sich blind. (...) Die Ausdrucksstärke beider Musikerinnen ist erstaunlich."

(Sonntagsblatt)

 

 

Luther in Worms (UNNA)

„Für diese [Aufführung] stand Kantorin Hannelore Höft eingroßer Aufführungsapparat zur Verfügung [...],

sowie fünf exzellente Solistinnen und Solisten, deren stimmliche Individualität und Präsenz das Werk krönte:

Joo-Anne Bitters dramatischer Sopran, Sandra Schares‘ kontrastierend warmer Alt,

Andreas Post mit strahlend klarem Tenor, Gerrit Miehlkes profunder Bass, schließlich Peter Schöne,

dessen ausdrucksvoller lyrischer Bariton Luthers Worten Leben verlieh.“

(Hellweger Anzeiger)

 

 

Passionskonzert: Bach & Pergolesi (VIERSEN)

... wusste Schares bei "Es ist vollbracht" aus der Johannespassion

mit reich differenzierter und packender Interpretation zu fesseln...

Ob solistisch oder im Duett - immer wussten die gut harmonierenden Vokalistinnen

mit stilistisch einwandfreier, intonationssicherer  lebendiger Wiedergabe zu begeistern.

Die Sopranistin bestach durch ihre unangestrengte Höhensicherheit, während die Mezzosopranistin

im Dramatischen ("Fac, tut portem christi mortem") besondere Stärke zeigte.

(Rheinische Post)

 

 

 

Neujahrskonzert (GALA) 

Mezzosopranistin Sandra Schares brillierte vor allem beim nuancenreich

vorgetragenen "Una voce poco fa" aus Rossinis "Barbier von Sevilla".

(Westfalenpost)

 

 

 

Tell me the truth about love (LIEDERABEND)

Egal welche Stimmung das Lied vermitteln sollte: Sczepanek und Schares setzen es mit Perfektion

und erkennbarer Leidenschaft um... Schares hauchte mit ihren Stimme allen Texten Leben ein...

Ob nun ganz neckisch und frech (...) oder schwärmend (...): Ihre Stimme

transportierte immer die richtigen Emotionen.

(Westfälischer Anzeiger)

 

 

Eine Frau, die weiß was sie will (CHANSON-ABEND)

Sandra Schares verfügt über ein feines Gespür für Dramatik und Humor (...)

einen leicht melancholisch verschatteten Mezzosopran, was den Texten sehr zu Gute kam.

(Sonntagsblatt)

 

Wunderbar begleitet von Maren Donner beeindruckte Sandra Schares mit

ihrer ausdrucksstarken Stimme und ihrem schauspielerischen Talent.

(Lüttringhauser Anzeiger)

 

 

Geistliche Lieder und Arien (MERLER ABENDMUSIKEN)

Die gefühlvolle und erstklassige gesangliche Darbietung von Schares zog das Publikum

ganz in ihren Bann.Das harmonische Zusammenspiel von Orgel und Querflöte und

die warme, wohlklingende Stimme der Sängerin rissen das Publikum

immer wieder zu begeistertem Zwischenapplaus hin. 

(General-Anzeiger Bonn)

 

 

 

Hoffmanns Erzählungen (STIMME DER MUTTER / STELLA)

Sandra Schares als stimmlich intensive Mutter Antonias... 

(Maintal Tagesanzeiger)

 

Sandra Schares schließlich gibt die die Szenerie rahmende Stella, vor

deren selbstbewusster Schönheit (und wohlklingend warmem Mezzosopran)

Hoffmann sich - im Rahmen der Oper - endgültig der Kunst zuwendet. 

(Gelnhäuser Tageblatt)